Abschlussübung
Jugendfeuerwehren proben den Ernstfall
150 Jugendliche löschen die Kreuzburghalle
Mit Martinshorn und Blaulicht trafen kurz nach Mittag die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rotem Kreuz an der Kreuzburghalle in Klein Krotzenburg ein.
Zunächst galt es mehrere verletzte Personen aus dem Gefahrenbereich zu bringen und dem Roten Kreuz zur Betreuung zu übergeben. Nachrückende Kräfte bauten derweil den Löschangriff rund um die brennende Kreuzburghalle auf. Durch den massiven Einsatz zahlreicher Strahlrohre war es außerdem notwendig eine Wasserversorgung vom, mehrere hundert Meter entfernten, Main aufzubauen. Den Anfang nahm der fiktive Großeinsatz im Heizungskeller der Sporthalle. "Die Jugendlichen meisterten dieses sehr realistische Einsatzszenario äußerst professionell", meinte einer der Hauptorganisator Markus Wedel. "Man konnte sehen dass in den einzelnen Jugendfeuerwehren sehr gute Ausbildungsarbeit geleistet wird", so Wedel weiter. Die Abschlussübung beendet die Freiluftsaison und markiert den Beginn der theoretischen Ausbildungsperiode, die bis zum Frühling andauert.
Nach getaner Arbeit versammlten sich die ca. 150 Teilnehmer aus 8 Jugendfeuerwehren und dem Roten Kreuz im Klein-Krotzenburger Feuerwehrgerätehaus. Bei Wurst und Getränken konnten sich die Jugendlichen stärken und die Erkentnisse der Übung besprechen.
Hier ein paar Eindrücke











